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Tag der Offenen Tür an der FOB

Baruth/Mark, den 11.04.2011

Tag der Offenen Tür an der FOB

Der 19.02.2011 war ein ereignisreicher Samstag für die Schülerinnen und Schüler, wie auch für die Lehrerinnen und Lehrer der Freien Oberschule Baruth, denn es fand der Tag der Offenen Tür statt. Nach einer Woche voller angestrengter und motivierter Projektarbeit konnten die Schüler der siebten, achten und neunten Klassen nun endlich ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit präsentieren. Dieser Tag ist für die Schüler wichtig, um ihre Ergebnisse und ihr Wissen auch über den Unterricht hinaus darstellen zu können. Das Thema dieser Projektwoche lautete „Baruth“. Die Schüler sollten sich mit allen Facetten Baruths beschäftigen. Schließlich ist es der Ort, den sie täglich besuchen und von dem sie so wenig wissen. Mit dieser Projektwoche wollten wir, das Kollegium der FOB, eine stärkere Identifizierung der Schüler mit dem Standort ihrer Schule erreichen.

Auf den ersten Blick erscheint dieses Thema vielleicht nicht sonderlich ansprechend. Doch Baruth bietet viele interessante Themen. Zunächst fällt hier die bedeutende Geschichte des Ortes in den Blick. Mit diesem vielseitigen Aspekt beschäftigte sich die Projektgruppe von Frau Dr. Benke. Im Rahmen dieser Projektarbeit befragten die Schüler viele Baruther Bürger, zu allererst auch den Bürgermeister Peter Ilk. Außerdem stand auch der Leiter des Heimatmuseums Rede und Antwort. Eine weitere Schülergruppe kümmerte sich um das kleine Schulmuseum, das sich in den Räumlichkeiten der FOB befindet. In diesem Moment hatten die Schüler direkten Kontakt zu ihrer eigenen Geschichte. Die Präsentation dieses Raumes stellt auch einen kleinen Höhepunkt des Tags der Offenen Tür dar. (siehe Foto)

Zahlreiche Exkursionen der Schüler brachten weitere interessante Themen zutage. Zum einen ist die Tallage Baruths eine ganz besondere. So ist das Baruther Urstromtal geographisch von großem Interesse. So erstellte eine Schülergruppe zunächst ein Profil, um dann im Folgenden die Entstehung in den verschiedenen Kaltzeiten zu erklären. Zum anderen findet sich hier im Umland eine ganz eigene und typische Flora und Fauna. Eine siedlungsgeografische Exkursion verdeutlichte den Schülern den Aufbau und die Entwicklung der Stadt vom ursprünglichen Kern der Stadt bis hin in die heutige Zeit. Die Vereine und die Kultur der Stadt standen im Mittelpunkt zahlreicher weiterer Betrachtungen. So entstand eine Power-Point-Installation zu den verschiedenen Künstlern der Region. Auch Geschichte und Bedeutung des Vereins SV Fichte Baruth wurde umfangreich dargestellt.

Für das leibliche Wohl sorgte die Projektgruppe unter der Leitung von Herrn Maiwald, dem Leiter des Baruther Jugendclubs. Hier gilt es zunächst die enge Zusammenarbeit des Baruther Jugendclubs mit der FOB hervorzuheben und sich bei Herrn Maiwald für die Unterstützung zu bedanken. Neben der theoretischen Recherche über regionale Küche und die Beschäftigung mit regionalen Zutaten wurde natürlich auch wieder mit Herrn Maiwald gekocht. So stand am Ende dieses Projektes ein großer Topf mit Brandenburger Kartoffelsuppe, die von den Schülern eigenhändig hergestellt wurde und von diesen auch am Tag der Offenen Tür verkauft wurde.

Zahlreiche Besucher, nicht nur Eltern, fanden den Weg in die Freie Oberschule. Außerdem sind nach Aussage der Schulleiterin Dr. Petra Benke zahlreiche Neuanmeldungen zu verzeichnen.

 

Yvette Riedel, Fachlehrerin für Geographie, Geschichte und LER

 

 

Foto: Vorschaubild zur Meldung: Tag der Offenen Tür an der FOB

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