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Eine ostfriesische Teestunde

Unsere Frau Hoppe ist in Ostfriesland aufgewachsen. Davon hat sie uns schon oft erzählt. Manchmal spricht sie auch ostfriesisch. Das hört sich richtig lustig an.

Vor einigen Tagen hat sie eine echte ostfriesische Teestunde mit uns gehalten. Es gab natürlich Tee aus Ostfriesland mit Kluntjes und Sahne und Kuchen. Dabei erzählte uns Frau Hoppe von den Ostfriesischen Inseln und von den Bräuchen. Wenn zum Beispiel ein neuer Nachbar hinzieht, basteln die Frauen Girlanden aus Papierblumen und die Männer zimmern einen Holzbogen. Beides wird zusammengefügt und beim neuen Nachbarn am Hauseingang befestigt. Das nennt man „Bogenmachen“. Die alten Fotos von Frau Hoppe waren spannend anzusehen. Aber auch die Sprache ist ganz anders. Lange haben wir überlegt, was „Kumme“, „smieten“ , „Weer“ und noch viele andere Wörter bedeuten? Wissen Sie es? Es bedeutet Schüssel, werfen und Wetter.

Danke, liebe Frau Hoppe, für diesen schönen Nachmittag im Hort.

Henriette und Lilly aus dem Hort „Pfiffikus“

 

Weitere Informationen

Veröffentlichung

Baruth/Mark
Mi, 19. März 2014

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